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	Kommentare auf Zeilenabstand.net	</title>
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	<description>Kultur &#38; Digitales</description>
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		Kommentar zu Die Pfahlbauten und das Museum in Unteruhldingen von Lesefunde 2026-07-29 &#8211; Ingram Braun		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/die-pfahlbauten-und-das-museum-in-unteruhldingen/#comment-5318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lesefunde 2026-07-29 &#8211; Ingram Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 03:05:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&#228;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&auml;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]</p>
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		<title>
		Kommentar zu Zutphen &#8211; Stadtrundgang durch die Hansestadt an der IJssel von Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/zutphen-stadtrundgang-durch-die-hansestadt-an-der-ijssel/#comment-5314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 11:07:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://zeilenabstand.net/zutphen-stadtrundgang-durch-die-hansestadt-an-der-ijssel/#comment-5313&quot;&gt;Kersten&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für die Worte. Ich halte Zutphen für ein historisches Kleinod, das zu Unrecht hinter anderen Städten im Einzugsgebiet der IJssel wie Deventer oder Zwolle genannt wird. Wir fahren daher immer wieder sehr gerne nach Zutphen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://zeilenabstand.net/zutphen-stadtrundgang-durch-die-hansestadt-an-der-ijssel/#comment-5313">Kersten</a>.</p>
<p>Vielen Dank für die Worte. Ich halte Zutphen für ein historisches Kleinod, das zu Unrecht hinter anderen Städten im Einzugsgebiet der IJssel wie Deventer oder Zwolle genannt wird. Wir fahren daher immer wieder sehr gerne nach Zutphen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zutphen &#8211; Stadtrundgang durch die Hansestadt an der IJssel von Kersten		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/zutphen-stadtrundgang-durch-die-hansestadt-an-der-ijssel/#comment-5313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kersten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihre Darstellung mit den wirklich passend gelungenen Bilder dazu gewähren einen einen überschaulichen Überblick von Zutphen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Darstellung mit den wirklich passend gelungenen Bilder dazu gewähren einen einen überschaulichen Überblick von Zutphen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Die Pfahlbauten und das Museum in Unteruhldingen von Lesefunde 2026-07-25 &#8211; Ingram Braun		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/die-pfahlbauten-und-das-museum-in-unteruhldingen/#comment-5317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lesefunde 2026-07-25 &#8211; Ingram Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 03:06:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&#228;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&auml;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]</p>
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		<item>
		<title>
		Kommentar zu Rekonstruktion von Alt-Magdeburg am Prämonstratenserberg? von Axel Spellenberg		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/rekonstruktion-von-alt-magdeburg-am-praemonstratenserberg/#comment-5312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Spellenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 13:34:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Prämonstratenserberg Magdeburg habe ich in Entwürfen für Stadtbild Deutschland e. V. schon 2018 mit Altstadthäusen bebaut, auf Verlangen und in Kooperation von und mit Pressesprecher Manuel Reiprich sogar einmal im &quot;Hundertwasserstil&quot;. weil er Kontakte zu einem INvestor hatte, der dort im Hundertwasserstil bauen wollte. Das kostete mich einige Überwindung, aber ich habe es für StadtbildD. gemacht und aktuell meine alten Hundertwasser-Zeichnungen fotovisualisiert, das sieht irre schön aus! Hundertwasser ist ja auch einer der aufsehenerregendsten Hingucker in Magdeburg und bringt viele Touristen in die Stadt. Zum Dank für die kostenlose Entwurfsarbeiten, die hunderttausende Euros für mich Architekten einbringen würden, wurde ich von Reiprich aus StadtbildD rausgeworfen, weil ich mich einmal bei ihm beschwert hatte, als er mir schrieb, ich solle &quot;erwachsen werden und nicht so kindisch sein,&quot; Seltsam, diese Bergriffe nutzt er als Goldener Engel im APH immer gerne, zuletzt in einem Kommentar über Pagentorn und mich als &quot;Axel&quot;.  Sie werden bestimmt nichts dazu kommentieren wollen, aber der überaus verunglimpfende Kommentar von Goldener Engel wurde neben allen anderen, andere Forumsmitglieder  abwertenden, im Themenstrang Dresden Carolabrücke gelöscht. Auch für einen alternativen Neubau für die St. Petrigemeinde Magdeburg wurde ich von ihm beauftragt, die Entwürfe in der Magdeburger Presse publiziert, woraufhin der Pater ein riesiges Theater veranstaltete. Für Dresden habe ich an mehrerer Orten für StadtbildD im Namne Reiprichs Entwürfe gefertigt, wiederum hundertausende Euros an Honorar wert, aber keinen Cent bekommen, al den Fußtritt von Manuel Reiprich. Aufgrund meines Architektenportäts und pubilzierter Entwürfe von mir auf der Homep. StadtbildD haben mich die StadtbildD-Gruppen Siegen, Köln und Neu-Brandenburg ersucht, auch für sie Entwürfe zu fertigen, so die Rekonstruktion des RUbenshauses, der Altstadt Köln südlich des Doms und für Neu-Brandenburgs Altstadt ein Neubau im historistischen Stil. Also hat Reiprich mit seinem Rauswurf StadtbildD im Grunde geschadet, denn Reko-Architekten gibt´s nicht an jeder Ecke. Schon gar keiner, der wie ich der Gründungsvater des Wiederaufbaus derAltstadt von Frankfurt ist und DIe treibende Kraft für den Wiederaufbau von Altstädten&quot; (Dr. Dankwart Guratzsch, DIE WELT, in einem Brief an mich). Das war alles ein Skandal, aber Manuel Reiprich schiesst gegen mich quer, wo er kann und wirft Pagentorn und mir vor &quot;querzuschiessen, Unsinn&quot; und unrealistischen Mist zu posten&quot;, im Themenstrang Carolabrücke. Na ja, Sie sind in diesem APH auch nicht gerade human und respektvoll mit mir freischaffendem Architekten umgegangen, da wurde einiges auch gelöscht. Und? Was bringt´s für die gemeinsame Sache, ausgesprochene Rekonstruktions-Befürworter wie mich zu verunglimpfen, ja schlimmstenfalls zu denunzieren, wie jener Rastrelli, der mich in diesem Carola-Strang kürzlich als &quot;persönlichkeitsgestört&quot; verunglimpft hat. Auch gelöscht, sein unsäglich gehässiger Kommentar. Persönlichkeitsgestörte Architekten werden nicht in der Presse in Bremen auf fast einer ganzen Seite gewürdigt, wie ich im MÄrz 2026 im Weser Kurier, der mir attestierte, in Bremen und Umzu &quot;eine Persönlichkeit&quot; zu sein. Im APH gab nd gibt es für mich keine Ehre, die ich 2018 in Fankfurt für meine preisgekrönten Wiederaufbaupläne erhielt. Da war Manuel Reiprich und der Vorstand anwesend, alle deutschen Reko-Vereine und der leider verstorbene Léon Krier, der sich dort für mich und meine Arbeit solidarisch erklärt hat. TJa, Magdeburg, ich habe schon vor Jahren die gesamte Altstadt wieder aufgebaut im Plan und an die Stadt eingereicht. Ich habe vom Oberbürgermeister wie auch dem Dresdner höfliche Antworten bekommen, übergaupt noch niemals in 50 Jahren aus öffentlichen Ämtern so eine Reaktion wie von Manuel Reiprich, der respektlos um sich schlägt, wo und wie es ihm passt.  Man könnte noch immer in seinem &quot;Hundertwassrstil&quot; dort bauen, es läuft eh nichts, wie auch in Dresden und allen Kommunen nichts. Ich werde jetzt meine Hundertwasser-Visualisierungen nochmals an den Magdeburger Stadtrat und OB einsenden. Die bringen, gebaut, auf alle Fälle viel Geld und Touristen. Ich kann auch jederzeit rekonstruieren, und ahbe auch dafür Pläne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Prämonstratenserberg Magdeburg habe ich in Entwürfen für Stadtbild Deutschland e. V. schon 2018 mit Altstadthäusen bebaut, auf Verlangen und in Kooperation von und mit Pressesprecher Manuel Reiprich sogar einmal im &#8222;Hundertwasserstil&#8220;. weil er Kontakte zu einem INvestor hatte, der dort im Hundertwasserstil bauen wollte. Das kostete mich einige Überwindung, aber ich habe es für StadtbildD. gemacht und aktuell meine alten Hundertwasser-Zeichnungen fotovisualisiert, das sieht irre schön aus! Hundertwasser ist ja auch einer der aufsehenerregendsten Hingucker in Magdeburg und bringt viele Touristen in die Stadt. Zum Dank für die kostenlose Entwurfsarbeiten, die hunderttausende Euros für mich Architekten einbringen würden, wurde ich von Reiprich aus StadtbildD rausgeworfen, weil ich mich einmal bei ihm beschwert hatte, als er mir schrieb, ich solle &#8222;erwachsen werden und nicht so kindisch sein,&#8220; Seltsam, diese Bergriffe nutzt er als Goldener Engel im APH immer gerne, zuletzt in einem Kommentar über Pagentorn und mich als &#8222;Axel&#8220;.  Sie werden bestimmt nichts dazu kommentieren wollen, aber der überaus verunglimpfende Kommentar von Goldener Engel wurde neben allen anderen, andere Forumsmitglieder  abwertenden, im Themenstrang Dresden Carolabrücke gelöscht. Auch für einen alternativen Neubau für die St. Petrigemeinde Magdeburg wurde ich von ihm beauftragt, die Entwürfe in der Magdeburger Presse publiziert, woraufhin der Pater ein riesiges Theater veranstaltete. Für Dresden habe ich an mehrerer Orten für StadtbildD im Namne Reiprichs Entwürfe gefertigt, wiederum hundertausende Euros an Honorar wert, aber keinen Cent bekommen, al den Fußtritt von Manuel Reiprich. Aufgrund meines Architektenportäts und pubilzierter Entwürfe von mir auf der Homep. StadtbildD haben mich die StadtbildD-Gruppen Siegen, Köln und Neu-Brandenburg ersucht, auch für sie Entwürfe zu fertigen, so die Rekonstruktion des RUbenshauses, der Altstadt Köln südlich des Doms und für Neu-Brandenburgs Altstadt ein Neubau im historistischen Stil. Also hat Reiprich mit seinem Rauswurf StadtbildD im Grunde geschadet, denn Reko-Architekten gibt´s nicht an jeder Ecke. Schon gar keiner, der wie ich der Gründungsvater des Wiederaufbaus derAltstadt von Frankfurt ist und DIe treibende Kraft für den Wiederaufbau von Altstädten&#8220; (Dr. Dankwart Guratzsch, DIE WELT, in einem Brief an mich). Das war alles ein Skandal, aber Manuel Reiprich schiesst gegen mich quer, wo er kann und wirft Pagentorn und mir vor &#8222;querzuschiessen, Unsinn&#8220; und unrealistischen Mist zu posten&#8220;, im Themenstrang Carolabrücke. Na ja, Sie sind in diesem APH auch nicht gerade human und respektvoll mit mir freischaffendem Architekten umgegangen, da wurde einiges auch gelöscht. Und? Was bringt´s für die gemeinsame Sache, ausgesprochene Rekonstruktions-Befürworter wie mich zu verunglimpfen, ja schlimmstenfalls zu denunzieren, wie jener Rastrelli, der mich in diesem Carola-Strang kürzlich als &#8222;persönlichkeitsgestört&#8220; verunglimpft hat. Auch gelöscht, sein unsäglich gehässiger Kommentar. Persönlichkeitsgestörte Architekten werden nicht in der Presse in Bremen auf fast einer ganzen Seite gewürdigt, wie ich im MÄrz 2026 im Weser Kurier, der mir attestierte, in Bremen und Umzu &#8222;eine Persönlichkeit&#8220; zu sein. Im APH gab nd gibt es für mich keine Ehre, die ich 2018 in Fankfurt für meine preisgekrönten Wiederaufbaupläne erhielt. Da war Manuel Reiprich und der Vorstand anwesend, alle deutschen Reko-Vereine und der leider verstorbene Léon Krier, der sich dort für mich und meine Arbeit solidarisch erklärt hat. TJa, Magdeburg, ich habe schon vor Jahren die gesamte Altstadt wieder aufgebaut im Plan und an die Stadt eingereicht. Ich habe vom Oberbürgermeister wie auch dem Dresdner höfliche Antworten bekommen, übergaupt noch niemals in 50 Jahren aus öffentlichen Ämtern so eine Reaktion wie von Manuel Reiprich, der respektlos um sich schlägt, wo und wie es ihm passt.  Man könnte noch immer in seinem &#8222;Hundertwassrstil&#8220; dort bauen, es läuft eh nichts, wie auch in Dresden und allen Kommunen nichts. Ich werde jetzt meine Hundertwasser-Visualisierungen nochmals an den Magdeburger Stadtrat und OB einsenden. Die bringen, gebaut, auf alle Fälle viel Geld und Touristen. Ich kann auch jederzeit rekonstruieren, und ahbe auch dafür Pläne.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ein Kommentar zum Wiederaufbau der eingestürzten Carolabrücke in Dresden von Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 22:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5310&quot;&gt;Spellenberg&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Spellenberg, als Kunsthistoriker kann ich mir kein Urteil über die Baukosten oder die Langlebigkeit von Brückenbauwerken leisten. Ich halte allerdings von den vier eingereichten Entwürfen denjenigen von GRASSL aus ästhetischer Sicht soweit für vertretbar, als dass man damit weiterarbeiten und darüber diskutieren kann, weil er zumindest eine Reminiszenz an die Elemente der historischen Brücke zeigt. Die Idee schlägt damit tatsächlich eine Brücke zwischen Historismus und Moderne, auch wenn dies etwas abgedroschen klingt und bei vielen anderen Projekten als Erläuterung nur aufgesetzt wirkt. Ihre kategorische Ablehnung kann ich nur bedingt nachvollziehen. Aber letztlich ist das hier auch nicht der richtige Ort, um sich darüber zu beklagen, dass Ihre Entwürfe keine Chance erhalten haben.

Damit man sich selbst ein Urteil über den Entwurf von GRASSL machen kann: https://www.grassl-ing.de/projekt/carolabruecke_dresden_wiederaufbau_2420.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5310">Spellenberg</a>.</p>
<p>Lieber Herr Spellenberg, als Kunsthistoriker kann ich mir kein Urteil über die Baukosten oder die Langlebigkeit von Brückenbauwerken leisten. Ich halte allerdings von den vier eingereichten Entwürfen denjenigen von GRASSL aus ästhetischer Sicht soweit für vertretbar, als dass man damit weiterarbeiten und darüber diskutieren kann, weil er zumindest eine Reminiszenz an die Elemente der historischen Brücke zeigt. Die Idee schlägt damit tatsächlich eine Brücke zwischen Historismus und Moderne, auch wenn dies etwas abgedroschen klingt und bei vielen anderen Projekten als Erläuterung nur aufgesetzt wirkt. Ihre kategorische Ablehnung kann ich nur bedingt nachvollziehen. Aber letztlich ist das hier auch nicht der richtige Ort, um sich darüber zu beklagen, dass Ihre Entwürfe keine Chance erhalten haben.</p>
<p>Damit man sich selbst ein Urteil über den Entwurf von GRASSL machen kann: <a href="https://www.grassl-ing.de/projekt/carolabruecke_dresden_wiederaufbau_2420.html" rel="nofollow ugc">https://www.grassl-ing.de/projekt/carolabruecke_dresden_wiederaufbau_2420.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ein Kommentar zum Wiederaufbau der eingestürzten Carolabrücke in Dresden von Spellenberg		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spellenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 18:38:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider wollen einige Reko-Freunde in Dresden die modernistischen Brückenversionen haben. Alle 4 Entwürfe sind explizit moderne Beton- oder teils Stahlbrücken, die heute auf eine Lebensdauer von max. 50 Jahren angelegt sind. Also investiert man 250 Millionen, die nach meiner Schätzung alle 4 Brücken jeweils kosten werden für die Katz. Man lügt sich mit den niedrig angesetzten Kosten wie überall in die Tasche, heraus kommt bei Großprojekten der fünffache Betrag, bei der Elphi der elffache. Keine Brücke, aber Brücken sind auch sehr teure Bauwerke und machen vor den Kostenexplosionen nicht halt. Ich habe die historische Carolabrücke in meinem Entwurf als Basis genommen und zwei Strompfeiler weggelassen und die Elbe mit weit einem gespannten Bogen einer reinen Eisenkonstruktion nach dem Puffelverfahren (Eiffelturm) überspannt. Damit ist die Brücke genehmigungsfähig und die Eisenbögen, die die Struktur der historistischen Eisenkonstruktion übernehmen, sehr schnell errichtet. Im Reparaturfalle können wie beim Eiffelturm schadhafte Teile herausgenommen und ersetzt werden, was bei Stahlbetonbrücken nicht geht. Daher musste die gesamte (eingestürzte) Carolabrücke abgerissen werden. Und müssen die 4 modernen Brücken abgerissen werden, wenn sie marode sind, was ja bei tausenden Brücken in D. der Fall ist. Kein Ort, an dem nicht eine moderne Betonbrücke abgerissen werden muss. Meine grundsolide geschmiedeten Eisenbögen müssen in 150 Jahren und später nicht abgerissen werden, wie man es ja am Eiffelturm sieht. Die Steinpfeiler- und Bögen der übrigen 7 Brückenbögen auf Land halten Jahrhunderte. Die Kosten sind etwa gleich hoch wie bei den modernen Brücken, es kommt nur Bauschmuck als künstlerische Leistungen hinzu. Meine VIsualisierungen zeigen, diese Brücke passt zum Stadtpanorama beider Elbseiten, sie ist absolut schifffahrts- und verkehrstauglich, natürlich wegen der Fahrspuren und Straßenbahntrasse breiter als die alte Carolabrücke. Daher ist eine originale Rekonstruktion heute nicht mehr möglich - man muss Kompromisse schliessen mit der Geschichte der historistischen Brücke und mit den Anforderungen an eine verkehrstaugliche Brücke. Aber keine Kompromisse mit der Ideologie der Moderne und dem ästhetischen Zeitgeist. Man kann meinetwegen überall moderne Brücken bauen, aber nicht vor dem Stadtbild Dresden/Elbflorenz. Darauf hatten die DDR-Brückenplaner- und Bauer keine Rücksicht genommen und nehmen die 4 modernen Brücken keine Rücksicht, und wenn der eine oder andere vergeblich versucht, das historische Ansichtsbild Dresdens annäherungsweise zu wahren. Sie bleiben moderne Konstruktionen, stringent funktional, rational, puristisch und schmucklos, und auch nicht annähernd historistisch - was ja ein abschreckender Stil für die Modernisten ist. Alle historistischen Kräfte müssen darauf gerichtet sein, dass die 4 modernen Brücken niemals gebaut werden, Dresden zuliebe und der Stadtkasse, denn die 4 Brücken sind als von vorneherein geplante Verfallsbrücken nur wieder in den Elbsand gesetzt. Man kann allenfalls das Verfallsdatum auf die Bögen schreiben: 2080 - ich würde eher schreiben: 2075. Wer nicht aus dem Schaden der eingestürzten Carola-Brücke klug wird, der schadet Dresden. Wer dieselben Fehler wiederholt, der sollte dafür mit seinem Amt bezahlen. Und wer als Rekontsruktions-Freund- und Befürworter die 4 modernen Brücken favorisiert, oder auch nur eine davon, auch. Und wenn es auch nur ein Ehrenamt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wollen einige Reko-Freunde in Dresden die modernistischen Brückenversionen haben. Alle 4 Entwürfe sind explizit moderne Beton- oder teils Stahlbrücken, die heute auf eine Lebensdauer von max. 50 Jahren angelegt sind. Also investiert man 250 Millionen, die nach meiner Schätzung alle 4 Brücken jeweils kosten werden für die Katz. Man lügt sich mit den niedrig angesetzten Kosten wie überall in die Tasche, heraus kommt bei Großprojekten der fünffache Betrag, bei der Elphi der elffache. Keine Brücke, aber Brücken sind auch sehr teure Bauwerke und machen vor den Kostenexplosionen nicht halt. Ich habe die historische Carolabrücke in meinem Entwurf als Basis genommen und zwei Strompfeiler weggelassen und die Elbe mit weit einem gespannten Bogen einer reinen Eisenkonstruktion nach dem Puffelverfahren (Eiffelturm) überspannt. Damit ist die Brücke genehmigungsfähig und die Eisenbögen, die die Struktur der historistischen Eisenkonstruktion übernehmen, sehr schnell errichtet. Im Reparaturfalle können wie beim Eiffelturm schadhafte Teile herausgenommen und ersetzt werden, was bei Stahlbetonbrücken nicht geht. Daher musste die gesamte (eingestürzte) Carolabrücke abgerissen werden. Und müssen die 4 modernen Brücken abgerissen werden, wenn sie marode sind, was ja bei tausenden Brücken in D. der Fall ist. Kein Ort, an dem nicht eine moderne Betonbrücke abgerissen werden muss. Meine grundsolide geschmiedeten Eisenbögen müssen in 150 Jahren und später nicht abgerissen werden, wie man es ja am Eiffelturm sieht. Die Steinpfeiler- und Bögen der übrigen 7 Brückenbögen auf Land halten Jahrhunderte. Die Kosten sind etwa gleich hoch wie bei den modernen Brücken, es kommt nur Bauschmuck als künstlerische Leistungen hinzu. Meine VIsualisierungen zeigen, diese Brücke passt zum Stadtpanorama beider Elbseiten, sie ist absolut schifffahrts- und verkehrstauglich, natürlich wegen der Fahrspuren und Straßenbahntrasse breiter als die alte Carolabrücke. Daher ist eine originale Rekonstruktion heute nicht mehr möglich &#8211; man muss Kompromisse schliessen mit der Geschichte der historistischen Brücke und mit den Anforderungen an eine verkehrstaugliche Brücke. Aber keine Kompromisse mit der Ideologie der Moderne und dem ästhetischen Zeitgeist. Man kann meinetwegen überall moderne Brücken bauen, aber nicht vor dem Stadtbild Dresden/Elbflorenz. Darauf hatten die DDR-Brückenplaner- und Bauer keine Rücksicht genommen und nehmen die 4 modernen Brücken keine Rücksicht, und wenn der eine oder andere vergeblich versucht, das historische Ansichtsbild Dresdens annäherungsweise zu wahren. Sie bleiben moderne Konstruktionen, stringent funktional, rational, puristisch und schmucklos, und auch nicht annähernd historistisch &#8211; was ja ein abschreckender Stil für die Modernisten ist. Alle historistischen Kräfte müssen darauf gerichtet sein, dass die 4 modernen Brücken niemals gebaut werden, Dresden zuliebe und der Stadtkasse, denn die 4 Brücken sind als von vorneherein geplante Verfallsbrücken nur wieder in den Elbsand gesetzt. Man kann allenfalls das Verfallsdatum auf die Bögen schreiben: 2080 &#8211; ich würde eher schreiben: 2075. Wer nicht aus dem Schaden der eingestürzten Carola-Brücke klug wird, der schadet Dresden. Wer dieselben Fehler wiederholt, der sollte dafür mit seinem Amt bezahlen. Und wer als Rekontsruktions-Freund- und Befürworter die 4 modernen Brücken favorisiert, oder auch nur eine davon, auch. Und wenn es auch nur ein Ehrenamt ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Pfahlbauten und das Museum in Unteruhldingen von Lesefunde 2026-07-21 &#8211; Ingram Braun		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/die-pfahlbauten-und-das-museum-in-unteruhldingen/#comment-5316</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lesefunde 2026-07-21 &#8211; Ingram Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 02:39:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&#228;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&auml;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Pfahlbauten und das Museum in Unteruhldingen von Lesefunde 2026-07-17 &#8211; Ingram Braun		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/die-pfahlbauten-und-das-museum-in-unteruhldingen/#comment-5315</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lesefunde 2026-07-17 &#8211; Ingram Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 02:57:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&#228;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zeilenabstand.net Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee: arch&auml;ologisches Freilichtmuseum und Weltkulturerbe mit rekonstruierten Pfahlbausiedlungen [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Dom, Münster oder Kathedrale? von Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/dom-muenster-oder-kathedrale/#comment-5300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 21:58:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zeilenabstand.net/?p=18350#comment-5300</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://zeilenabstand.net/dom-muenster-oder-kathedrale/#comment-5297&quot;&gt;Bernhard Rieder&lt;/a&gt;.

Stiftskirchen waren in der Regel Kirchen eines Kollegiatstifts. Die Chorherren und Chorfrauen dieser Stifte waren Säkularkanoniker, haben also kein Ordensgelübde abgelegt, durften somit auch Privateigentum besitzen und die Gemeinschaft jederzeit verlassen. Da auch die Prämonstratenser und die Augustinerchorherren zu diesen Säkularkanonikern gehörten, wird heute zwischen Kloster- und Stiftskirchen leider nicht immer trennscharf unterschieden. Letztlich unterscheiden sich die Baukomplexe beider Typen nicht wesentlich voneinander, weil die Lebensweise starke Parallelen aufwies.

Die Propstei ist mehrdeutig. Ursprünglich war es ein Kloster oder ein Stift, dem ein Propst vorsteht.  Es kann aber auch das Amt, der Amtsbereich oder der Wohnsitz eines Propstes sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://zeilenabstand.net/dom-muenster-oder-kathedrale/#comment-5297">Bernhard Rieder</a>.</p>
<p>Stiftskirchen waren in der Regel Kirchen eines Kollegiatstifts. Die Chorherren und Chorfrauen dieser Stifte waren Säkularkanoniker, haben also kein Ordensgelübde abgelegt, durften somit auch Privateigentum besitzen und die Gemeinschaft jederzeit verlassen. Da auch die Prämonstratenser und die Augustinerchorherren zu diesen Säkularkanonikern gehörten, wird heute zwischen Kloster- und Stiftskirchen leider nicht immer trennscharf unterschieden. Letztlich unterscheiden sich die Baukomplexe beider Typen nicht wesentlich voneinander, weil die Lebensweise starke Parallelen aufwies.</p>
<p>Die Propstei ist mehrdeutig. Ursprünglich war es ein Kloster oder ein Stift, dem ein Propst vorsteht.  Es kann aber auch das Amt, der Amtsbereich oder der Wohnsitz eines Propstes sein.</p>
]]></content:encoded>
		
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