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	Kommentare zu: Ein Kommentar zum Wiederaufbau der eingestürzten Carolabrücke in Dresden	</title>
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	<description>Kultur &#38; Digitales</description>
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		<title>
		Von: Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 22:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5310&quot;&gt;Spellenberg&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Spellenberg, als Kunsthistoriker kann ich mir kein Urteil über die Baukosten oder die Langlebigkeit von Brückenbauwerken leisten. Ich halte allerdings von den vier eingereichten Entwürfen denjenigen von GRASSL aus ästhetischer Sicht soweit für vertretbar, als dass man damit weiterarbeiten und darüber diskutieren kann, weil er zumindest eine Reminiszenz an die Elemente der historischen Brücke zeigt. Die Idee schlägt damit tatsächlich eine Brücke zwischen Historismus und Moderne, auch wenn dies etwas abgedroschen klingt und bei vielen anderen Projekten als Erläuterung nur aufgesetzt wirkt. Ihre kategorische Ablehnung kann ich nur bedingt nachvollziehen. Aber letztlich ist das hier auch nicht der richtige Ort, um sich darüber zu beklagen, dass Ihre Entwürfe keine Chance erhalten haben.

Damit man sich selbst ein Urteil über den Entwurf von GRASSL machen kann: https://www.grassl-ing.de/projekt/carolabruecke_dresden_wiederaufbau_2420.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5310">Spellenberg</a>.</p>
<p>Lieber Herr Spellenberg, als Kunsthistoriker kann ich mir kein Urteil über die Baukosten oder die Langlebigkeit von Brückenbauwerken leisten. Ich halte allerdings von den vier eingereichten Entwürfen denjenigen von GRASSL aus ästhetischer Sicht soweit für vertretbar, als dass man damit weiterarbeiten und darüber diskutieren kann, weil er zumindest eine Reminiszenz an die Elemente der historischen Brücke zeigt. Die Idee schlägt damit tatsächlich eine Brücke zwischen Historismus und Moderne, auch wenn dies etwas abgedroschen klingt und bei vielen anderen Projekten als Erläuterung nur aufgesetzt wirkt. Ihre kategorische Ablehnung kann ich nur bedingt nachvollziehen. Aber letztlich ist das hier auch nicht der richtige Ort, um sich darüber zu beklagen, dass Ihre Entwürfe keine Chance erhalten haben.</p>
<p>Damit man sich selbst ein Urteil über den Entwurf von GRASSL machen kann: <a href="https://www.grassl-ing.de/projekt/carolabruecke_dresden_wiederaufbau_2420.html" rel="nofollow ugc">https://www.grassl-ing.de/projekt/carolabruecke_dresden_wiederaufbau_2420.html</a></p>
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		<title>
		Von: Spellenberg		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-5310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spellenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 18:38:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider wollen einige Reko-Freunde in Dresden die modernistischen Brückenversionen haben. Alle 4 Entwürfe sind explizit moderne Beton- oder teils Stahlbrücken, die heute auf eine Lebensdauer von max. 50 Jahren angelegt sind. Also investiert man 250 Millionen, die nach meiner Schätzung alle 4 Brücken jeweils kosten werden für die Katz. Man lügt sich mit den niedrig angesetzten Kosten wie überall in die Tasche, heraus kommt bei Großprojekten der fünffache Betrag, bei der Elphi der elffache. Keine Brücke, aber Brücken sind auch sehr teure Bauwerke und machen vor den Kostenexplosionen nicht halt. Ich habe die historische Carolabrücke in meinem Entwurf als Basis genommen und zwei Strompfeiler weggelassen und die Elbe mit weit einem gespannten Bogen einer reinen Eisenkonstruktion nach dem Puffelverfahren (Eiffelturm) überspannt. Damit ist die Brücke genehmigungsfähig und die Eisenbögen, die die Struktur der historistischen Eisenkonstruktion übernehmen, sehr schnell errichtet. Im Reparaturfalle können wie beim Eiffelturm schadhafte Teile herausgenommen und ersetzt werden, was bei Stahlbetonbrücken nicht geht. Daher musste die gesamte (eingestürzte) Carolabrücke abgerissen werden. Und müssen die 4 modernen Brücken abgerissen werden, wenn sie marode sind, was ja bei tausenden Brücken in D. der Fall ist. Kein Ort, an dem nicht eine moderne Betonbrücke abgerissen werden muss. Meine grundsolide geschmiedeten Eisenbögen müssen in 150 Jahren und später nicht abgerissen werden, wie man es ja am Eiffelturm sieht. Die Steinpfeiler- und Bögen der übrigen 7 Brückenbögen auf Land halten Jahrhunderte. Die Kosten sind etwa gleich hoch wie bei den modernen Brücken, es kommt nur Bauschmuck als künstlerische Leistungen hinzu. Meine VIsualisierungen zeigen, diese Brücke passt zum Stadtpanorama beider Elbseiten, sie ist absolut schifffahrts- und verkehrstauglich, natürlich wegen der Fahrspuren und Straßenbahntrasse breiter als die alte Carolabrücke. Daher ist eine originale Rekonstruktion heute nicht mehr möglich - man muss Kompromisse schliessen mit der Geschichte der historistischen Brücke und mit den Anforderungen an eine verkehrstaugliche Brücke. Aber keine Kompromisse mit der Ideologie der Moderne und dem ästhetischen Zeitgeist. Man kann meinetwegen überall moderne Brücken bauen, aber nicht vor dem Stadtbild Dresden/Elbflorenz. Darauf hatten die DDR-Brückenplaner- und Bauer keine Rücksicht genommen und nehmen die 4 modernen Brücken keine Rücksicht, und wenn der eine oder andere vergeblich versucht, das historische Ansichtsbild Dresdens annäherungsweise zu wahren. Sie bleiben moderne Konstruktionen, stringent funktional, rational, puristisch und schmucklos, und auch nicht annähernd historistisch - was ja ein abschreckender Stil für die Modernisten ist. Alle historistischen Kräfte müssen darauf gerichtet sein, dass die 4 modernen Brücken niemals gebaut werden, Dresden zuliebe und der Stadtkasse, denn die 4 Brücken sind als von vorneherein geplante Verfallsbrücken nur wieder in den Elbsand gesetzt. Man kann allenfalls das Verfallsdatum auf die Bögen schreiben: 2080 - ich würde eher schreiben: 2075. Wer nicht aus dem Schaden der eingestürzten Carola-Brücke klug wird, der schadet Dresden. Wer dieselben Fehler wiederholt, der sollte dafür mit seinem Amt bezahlen. Und wer als Rekontsruktions-Freund- und Befürworter die 4 modernen Brücken favorisiert, oder auch nur eine davon, auch. Und wenn es auch nur ein Ehrenamt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wollen einige Reko-Freunde in Dresden die modernistischen Brückenversionen haben. Alle 4 Entwürfe sind explizit moderne Beton- oder teils Stahlbrücken, die heute auf eine Lebensdauer von max. 50 Jahren angelegt sind. Also investiert man 250 Millionen, die nach meiner Schätzung alle 4 Brücken jeweils kosten werden für die Katz. Man lügt sich mit den niedrig angesetzten Kosten wie überall in die Tasche, heraus kommt bei Großprojekten der fünffache Betrag, bei der Elphi der elffache. Keine Brücke, aber Brücken sind auch sehr teure Bauwerke und machen vor den Kostenexplosionen nicht halt. Ich habe die historische Carolabrücke in meinem Entwurf als Basis genommen und zwei Strompfeiler weggelassen und die Elbe mit weit einem gespannten Bogen einer reinen Eisenkonstruktion nach dem Puffelverfahren (Eiffelturm) überspannt. Damit ist die Brücke genehmigungsfähig und die Eisenbögen, die die Struktur der historistischen Eisenkonstruktion übernehmen, sehr schnell errichtet. Im Reparaturfalle können wie beim Eiffelturm schadhafte Teile herausgenommen und ersetzt werden, was bei Stahlbetonbrücken nicht geht. Daher musste die gesamte (eingestürzte) Carolabrücke abgerissen werden. Und müssen die 4 modernen Brücken abgerissen werden, wenn sie marode sind, was ja bei tausenden Brücken in D. der Fall ist. Kein Ort, an dem nicht eine moderne Betonbrücke abgerissen werden muss. Meine grundsolide geschmiedeten Eisenbögen müssen in 150 Jahren und später nicht abgerissen werden, wie man es ja am Eiffelturm sieht. Die Steinpfeiler- und Bögen der übrigen 7 Brückenbögen auf Land halten Jahrhunderte. Die Kosten sind etwa gleich hoch wie bei den modernen Brücken, es kommt nur Bauschmuck als künstlerische Leistungen hinzu. Meine VIsualisierungen zeigen, diese Brücke passt zum Stadtpanorama beider Elbseiten, sie ist absolut schifffahrts- und verkehrstauglich, natürlich wegen der Fahrspuren und Straßenbahntrasse breiter als die alte Carolabrücke. Daher ist eine originale Rekonstruktion heute nicht mehr möglich &#8211; man muss Kompromisse schliessen mit der Geschichte der historistischen Brücke und mit den Anforderungen an eine verkehrstaugliche Brücke. Aber keine Kompromisse mit der Ideologie der Moderne und dem ästhetischen Zeitgeist. Man kann meinetwegen überall moderne Brücken bauen, aber nicht vor dem Stadtbild Dresden/Elbflorenz. Darauf hatten die DDR-Brückenplaner- und Bauer keine Rücksicht genommen und nehmen die 4 modernen Brücken keine Rücksicht, und wenn der eine oder andere vergeblich versucht, das historische Ansichtsbild Dresdens annäherungsweise zu wahren. Sie bleiben moderne Konstruktionen, stringent funktional, rational, puristisch und schmucklos, und auch nicht annähernd historistisch &#8211; was ja ein abschreckender Stil für die Modernisten ist. Alle historistischen Kräfte müssen darauf gerichtet sein, dass die 4 modernen Brücken niemals gebaut werden, Dresden zuliebe und der Stadtkasse, denn die 4 Brücken sind als von vorneherein geplante Verfallsbrücken nur wieder in den Elbsand gesetzt. Man kann allenfalls das Verfallsdatum auf die Bögen schreiben: 2080 &#8211; ich würde eher schreiben: 2075. Wer nicht aus dem Schaden der eingestürzten Carola-Brücke klug wird, der schadet Dresden. Wer dieselben Fehler wiederholt, der sollte dafür mit seinem Amt bezahlen. Und wer als Rekontsruktions-Freund- und Befürworter die 4 modernen Brücken favorisiert, oder auch nur eine davon, auch. Und wenn es auch nur ein Ehrenamt ist.</p>
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		<title>
		Von: Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-4320</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 20:24:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zeilenabstand.net/?p=18896#comment-4320</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-4319&quot;&gt;Ringo Hölschke&lt;/a&gt;.

Dass die Kassen leer sind, wird man als Totschlagargument immer anbringen können. Richtig ist aber, dass Deutschland weiterhin eines der reichsten Länder der Welt ist. Wir haben lediglich ein Verteilungsproblem. Welches Land, wenn nicht Deutschland, sollte Entwicklungshilfe leisten? Dieses Thema überhaupt mit einer Brückenrekonstruktion kausal zu verknüpfen, ist nicht sachgerecht und reiner Populismus. Da könnte man ebenso behaupten, dass man die Erbschaftssteuer wieder einführen müsste und die Brücke würde schon morgen stehen. Solche einfachen Erklärungen scheinen leider zu leicht zu verfangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-4319">Ringo Hölschke</a>.</p>
<p>Dass die Kassen leer sind, wird man als Totschlagargument immer anbringen können. Richtig ist aber, dass Deutschland weiterhin eines der reichsten Länder der Welt ist. Wir haben lediglich ein Verteilungsproblem. Welches Land, wenn nicht Deutschland, sollte Entwicklungshilfe leisten? Dieses Thema überhaupt mit einer Brückenrekonstruktion kausal zu verknüpfen, ist nicht sachgerecht und reiner Populismus. Da könnte man ebenso behaupten, dass man die Erbschaftssteuer wieder einführen müsste und die Brücke würde schon morgen stehen. Solche einfachen Erklärungen scheinen leider zu leicht zu verfangen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ringo Hölschke		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-4319</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ringo Hölschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 14:46:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zeilenabstand.net/?p=18896#comment-4319</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Kaufmann,
ich weiß leider nicht, welchen populistischen und destruktiven Kommentar der AfD Sie meinen. Wenn es um Entwicklungshilfe geht, kann ich nur soweit sagen, dass aufgrund der eigenen Not ausländische Interessen erstmal hinten anstehen müssen. Auch mir wäre es lieber, wenn Geld statt in Waffen und Aufrüstung lieber in z.B. eine Rekonstruktion der alten Carolabrücke fließt. Das Bürgergeld über deutsches Steuergeld an Ausländer gezahlt wird, ist an sich ein Unding unabhängig von der Carolabrücke. Zumal ebenfalls perse zu prüfen ist, ob die ukrainische Staatsangehörigkeit überhaupt ein Fluchtgrund ist, da ja der Krieg vor allem im Donbass tobt und nicht in der Westukraine.
Wie gesagt, der Staat verwaltet nur die Steuergelder. Er hat die Sicherheit (nicht nur militärische sondern aus gesundheitlichen, infrastrukturelle u.a.) zu garantieren und kann sich dazu des deutschen Steuergeldes bedienen. Sind die Kassen leer, muss man die Ausgaben prüfen.
Mfg Hölschke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kaufmann,<br />
ich weiß leider nicht, welchen populistischen und destruktiven Kommentar der AfD Sie meinen. Wenn es um Entwicklungshilfe geht, kann ich nur soweit sagen, dass aufgrund der eigenen Not ausländische Interessen erstmal hinten anstehen müssen. Auch mir wäre es lieber, wenn Geld statt in Waffen und Aufrüstung lieber in z.B. eine Rekonstruktion der alten Carolabrücke fließt. Das Bürgergeld über deutsches Steuergeld an Ausländer gezahlt wird, ist an sich ein Unding unabhängig von der Carolabrücke. Zumal ebenfalls perse zu prüfen ist, ob die ukrainische Staatsangehörigkeit überhaupt ein Fluchtgrund ist, da ja der Krieg vor allem im Donbass tobt und nicht in der Westukraine.<br />
Wie gesagt, der Staat verwaltet nur die Steuergelder. Er hat die Sicherheit (nicht nur militärische sondern aus gesundheitlichen, infrastrukturelle u.a.) zu garantieren und kann sich dazu des deutschen Steuergeldes bedienen. Sind die Kassen leer, muss man die Ausgaben prüfen.<br />
Mfg Hölschke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Damian Kaufmann		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-3733</link>

		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 16:31:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zeilenabstand.net/?p=18896#comment-3733</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-3732&quot;&gt;Ringo Hölschke&lt;/a&gt;.

Danke für Ihr Statement, Herr Hölschke!

Doch, der letzte Absatz hat seine Berechtigung. Es ist die AfD gewesen, die sich mal wieder mit einem populistischen und destruktiven Kommentar in die Diskussion eingebracht hat. Da solche Aussagen auch bei Rekonstruktionsfreunden verfangen können, sollte man diesen Unfug auch als solchen deutlich und unmissverständlich benennen. Heute sind es die Fahrradwege in Peru, morgen liegt die Schuld bei den Geflüchteten aus der Ukraine. Wer sich an solche einfachen Erklärungen mit wirklich dummen Schuldzuweisungen anhängt, wird zu keinen konstruktiven Lösungen gelangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-3732">Ringo Hölschke</a>.</p>
<p>Danke für Ihr Statement, Herr Hölschke!</p>
<p>Doch, der letzte Absatz hat seine Berechtigung. Es ist die AfD gewesen, die sich mal wieder mit einem populistischen und destruktiven Kommentar in die Diskussion eingebracht hat. Da solche Aussagen auch bei Rekonstruktionsfreunden verfangen können, sollte man diesen Unfug auch als solchen deutlich und unmissverständlich benennen. Heute sind es die Fahrradwege in Peru, morgen liegt die Schuld bei den Geflüchteten aus der Ukraine. Wer sich an solche einfachen Erklärungen mit wirklich dummen Schuldzuweisungen anhängt, wird zu keinen konstruktiven Lösungen gelangen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ringo Hölschke		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/ein-kommentar-zum-wiederaufbau-der-eingestuerzten-carolabruecke-in-dresden/#comment-3732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ringo Hölschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 15:22:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zeilenabstand.net/?p=18896#comment-3732</guid>

					<description><![CDATA[Ein an sich interessanter Artikel, wäre nicht der Abschlussabsatz mit politischer Einfärbung.
Einsparungen bei Entwicklungshilfe und anderen ausländischen Investitionen müssen natürlich erstmal hinten anstehen, da es sich ja um Steuergeld handelt, welches der deutsche Bürger aufbringen muss. 
Und wenn Bund und Land nichts dazugeben (wollen), muss eben geschaut werden, woher Geld kommen soll.

Für mich ist es wichtig, dass die Carolabrücke im Zusammenhang mit dem derzeitig überdimensionierten Verkehrszug Große Meißner Str. - Koepckestr. - Carolabrücke - St. Petersburger Str. gesehen wird und hier die Chance für Stadtreperatur (einschließlich Albertstr.) nicht vertan wird.
Das Argument der Strompfeiler lässt sich nicht halten, da erstens die Schiffe schon unter der alten Carolabrücke durchkamen und die benachbarte Albert- als auch Augustusbrücke engere Bögen aufweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein an sich interessanter Artikel, wäre nicht der Abschlussabsatz mit politischer Einfärbung.<br />
Einsparungen bei Entwicklungshilfe und anderen ausländischen Investitionen müssen natürlich erstmal hinten anstehen, da es sich ja um Steuergeld handelt, welches der deutsche Bürger aufbringen muss.<br />
Und wenn Bund und Land nichts dazugeben (wollen), muss eben geschaut werden, woher Geld kommen soll.</p>
<p>Für mich ist es wichtig, dass die Carolabrücke im Zusammenhang mit dem derzeitig überdimensionierten Verkehrszug Große Meißner Str. &#8211; Koepckestr. &#8211; Carolabrücke &#8211; St. Petersburger Str. gesehen wird und hier die Chance für Stadtreperatur (einschließlich Albertstr.) nicht vertan wird.<br />
Das Argument der Strompfeiler lässt sich nicht halten, da erstens die Schiffe schon unter der alten Carolabrücke durchkamen und die benachbarte Albert- als auch Augustusbrücke engere Bögen aufweisen.</p>
]]></content:encoded>
		
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