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	Kommentare zu: Social Media und digitale Kommunikation: Quo vadis, Kultur?	</title>
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	<description>Kultur &#38; Digitales</description>
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		Von: Damian Kaufmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Damian Kaufmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 08:48:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://zeilenabstand.net/social-media-und-digitale-kommunikation-quo-vadis-kultur/#comment-297&quot;&gt;Rainer Glaap&lt;/a&gt;.

Danke für deinen Beitrag, Rainer. Natürlich ist nicht jeder Social-Media-Kanal für jede Institution geeignet. Entscheidend ist doch, wo man seine Zielgruppen findet und welche Inhalte man selbst zu bieten hat. Danach ist dann die Auswahl der Social-Media-Plattform zu treffen. Social Media kann aber in einem zweiten Schritt in einem gewissen Maße dazu beitragen, die eigene Zielgruppe zu erweitern. Es geht um Reichweite und Sichtbarkeit, dann erweitert sich die Zielgruppe meist auch selbstständig. Reichweite und Sichtbarkeit ist aber meist nicht 1 zu 1 auf steigende Besucherzahlen zu übertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://zeilenabstand.net/social-media-und-digitale-kommunikation-quo-vadis-kultur/#comment-297">Rainer Glaap</a>.</p>
<p>Danke für deinen Beitrag, Rainer. Natürlich ist nicht jeder Social-Media-Kanal für jede Institution geeignet. Entscheidend ist doch, wo man seine Zielgruppen findet und welche Inhalte man selbst zu bieten hat. Danach ist dann die Auswahl der Social-Media-Plattform zu treffen. Social Media kann aber in einem zweiten Schritt in einem gewissen Maße dazu beitragen, die eigene Zielgruppe zu erweitern. Es geht um Reichweite und Sichtbarkeit, dann erweitert sich die Zielgruppe meist auch selbstständig. Reichweite und Sichtbarkeit ist aber meist nicht 1 zu 1 auf steigende Besucherzahlen zu übertragen.</p>
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		<title>
		Von: Rainer Glaap		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rainer Glaap]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 08:35:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[nachgeliefert:

Leseprobe aus der Deutschen Bühne 5/2018, Porträt von Ingo Sawilla vom Deutschen Theater, einem der Social Media Pioniere in deutschen Kultureinrichtungen ...

http://www.die-deutsche-buehne.de/Aktuelles/Leseprobe/Neue+Medien/Ingo+Sawilla]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nachgeliefert:</p>
<p>Leseprobe aus der Deutschen Bühne 5/2018, Porträt von Ingo Sawilla vom Deutschen Theater, einem der Social Media Pioniere in deutschen Kultureinrichtungen &#8230;</p>
<p><a href="http://www.die-deutsche-buehne.de/Aktuelles/Leseprobe/Neue+Medien/Ingo+Sawilla" rel="nofollow ugc">http://www.die-deutsche-buehne.de/Aktuelles/Leseprobe/Neue+Medien/Ingo+Sawilla</a></p>
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		<title>
		Von: Rainer Glaap		</title>
		<link>https://zeilenabstand.net/social-media-und-digitale-kommunikation-quo-vadis-kultur/#comment-297</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Glaap]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 08:26:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht sind Social Media gar nicht der richtige Marketing-Kanal. Ich finds ja spannend, dass seit Jahren Fragen nach dem ROI von Social Media immer sehr abwehrend behandelt werden. Der Erfolg sei nur langfristig sichtbar, nicht messbar, schon gar nicht pekuniär.
Vielleicht ist es aber auch so, dass Social Media nicht gleich Social Media ist - die Facebook -Nutzung ist in bestimmten Altersgruppen nur noch sehr niedrig, bei Whatsapp handelt es sich mehr um Gruppen-SMS in einer geschlossenen Benutzergruppe, Youtube ist der unter Jugendlichen am häufigsten genutzte Kanal und Instagram folgt. Möglicherweise korrespondieren ja auch einfach die Nutzer der Kanäle überhaupt nicht mit den (meist) älteren Zielgruppen der Museen? Für die Nutzung von Social Media als Bindungsinstrument ist ja außerdem eine gewisse Bindung an eine Institution erforderlich. Wie oft kommen Besucher denn pro Jahr? 

Ich nutze FB viel - es ist aber kein Allheilmittel ... In der Deutschen Bühne 5/2018 finden sich im Themenbereich Digitales einige Beiräge zum Thema Social Media im Theater und der Oper. Ernüchternd...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sind Social Media gar nicht der richtige Marketing-Kanal. Ich finds ja spannend, dass seit Jahren Fragen nach dem ROI von Social Media immer sehr abwehrend behandelt werden. Der Erfolg sei nur langfristig sichtbar, nicht messbar, schon gar nicht pekuniär.<br />
Vielleicht ist es aber auch so, dass Social Media nicht gleich Social Media ist &#8211; die Facebook -Nutzung ist in bestimmten Altersgruppen nur noch sehr niedrig, bei Whatsapp handelt es sich mehr um Gruppen-SMS in einer geschlossenen Benutzergruppe, Youtube ist der unter Jugendlichen am häufigsten genutzte Kanal und Instagram folgt. Möglicherweise korrespondieren ja auch einfach die Nutzer der Kanäle überhaupt nicht mit den (meist) älteren Zielgruppen der Museen? Für die Nutzung von Social Media als Bindungsinstrument ist ja außerdem eine gewisse Bindung an eine Institution erforderlich. Wie oft kommen Besucher denn pro Jahr? </p>
<p>Ich nutze FB viel &#8211; es ist aber kein Allheilmittel &#8230; In der Deutschen Bühne 5/2018 finden sich im Themenbereich Digitales einige Beiräge zum Thema Social Media im Theater und der Oper. Ernüchternd&#8230;</p>
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